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Gerhard Most und Ehefrau Renate

36404 Völkershausen, ein kleines Dörfchen nur wenige Kilometer von Vacha entfernt, liegt mitten in der Rhön im Bundesland Thüringen.

1959, im Alter von 10 Jahren begann Gerhard Most mit dem Hobby "Brieftaubensport", dem er bis heute ohne Unterbrechung treu geblieben ist. Seine Frau Renate steht ihm jederzeit hilfreich zur Seite.

Die sportliche Heimat ist der BVZ 09474 "Heim zum Oechsetal" Völkershausen, welcher dem

 Regionalverband 500 "Süd Thüringen" angeschlossen ist.

Der Schlag Most gehört seit Anfang der 90er Jahre zu den erfolgreichsten Schlägen in Thüringen. Der bisherige Höhepunkt in der sportlichen Karriere dürfte ohne Zweifel die Olympiadeteilnahme im Jahre 2001 in Kapstadt / Südafrika gewesen sein. Der Vogel 09474-98-142 sicherte sich in der Kategorie "Standard" den 3. Platz! 

VölkershausenAm Rande der thüringischen Rhön, zwischen dem Werratal und Bad Hersfeld gelegen, findet sich der 800 Einwohner zählende Ort Völkershausen. Die Zusatzbezeichnung "Tor zur Rhön' wird mit voller Berechtigung geführt, denn die letztere beginnt in ihrer herben, robusten Schönheit unmittelbar hinter dieser Ansiedlung. Der Kalibergbau hat die Gegend insgesamt über Jahrzehnte geprägt.

Das Wohnhaus von Renate und Gerhard Most

Gerhard Most, Jahrgang 1949, wurde hier geboren und blieb seinem Heimatort bis heute treu. Wer sein wunderschönes, im Wesentlichen von ihm selbst aufgebautes Eigenheim mit den komfortablen Taubenschlägen kennt, kann verstehen, dass der Züchter sich ein anderes Umfeld gar nicht vorstellen kann.

 

Mit der Brieftaubenzucht begann er im Alter von 10 Jahren. Bedingt durch seine zweite Leidenschaft, die Musik, konzentrierte er sich in seiner Jugend nicht sonderlich auf den Taubensport, so dass die Erfolge bis in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts bescheiden blieben.

Tätigkeiten als PreisrichterMit der Prüfung als Preisrichter im Jahre 1978 rückten die Tauben wieder mehr in den Vordergrund. Folgerichtig übernahm Gerhard im Verband auch bestimmte Funktionen. Er war Preisrichterobmann des Bezirkes, Mitglied der Preisrichter-Prüfungskommission der ehemaligen DDR sowie Mitglied des Redaktionsbeirates der Fachzeitschrift "Die Sporttaube". In dieser Zeit, bis 1988, wurde Gerhard Most zu 10 DDR-Siegerschauen und 2 Spartakiaden als Preisrichter eingesetzt, eine enorme Bilanz. Des weiteren war er von 1982-1989 Kreisverbandsvorsitzender sowie Mitglied des Bezirksvorstandes. Insgesamt wurde in einem Zeitraum von 12 Jahren für den Brieftaubensport eine sehr engagierte Arbeit geleistet.

Ehefrau Renate toleriert Gerhards aufwendiges Hobby sehr, springt immer ein, wenn es die Not erfordert, beispielsweise als Trainingsfahrerin der Witwermannschaft oder zur Hilfeleistung beim Einkorben der Tauben, denn Gerhard ist seit 7 Jahren erwerbsunfähig, hat durch ein Rückenleiden oftmals große Probleme. Auf Grund seiner Erwerbsunfähigkeit ist er jedoch ganztägig zu Hause, was natürlich die Ausübung des Taubensportes wesentlich begünstigt.

Der bisher größte Triumph